Dort habe ein Reisender Bargeld abgehoben und sei kurz darauf von mehreren Personen angesprochen worden. Sie baten ihn um finanzielle Unterstützung für die Weiterreise. Der Reisende gab den Personen demnach Bargeld, bekam jedoch sein zugesagtes Rückgeld nicht. Die Bundespolizei nahm die Ermittlungen auf und konnte Tatverdächtige identifizieren, hieß es.
Häufig in Gruppen unterwegs
In anderen Fällen wurden den Angaben nach der Verlust von Bahntickets, Reisedokumenten, Geldbörsen oder Bankkarten, aber auch gesundheitliche Probleme vorgetäuscht. Außerdem habe es Täter gegeben, die behaupteten, Geld sofort zurücküberweisen zu wollen, nachdem sie Bargeld bekommen hatten, machten dies aber nicht.
Nach Angaben der Bundespolizei treten die Täter häufig in Gruppen auf und sprechen meist Englisch oder gebrochenes Deutsch.
© dpa | Abb.: Bundespolizei (Symbolbild) | 10.06.2026 09:28








