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"Aufgrund der anhaltenden Verweigerungshaltung des Arbeitgebers wird die GDL künftig weiterhin ebenfalls auf kürzere Streikintervalle setzen und Arbeitskampfmaßnahmen gegebenenfalls kurzfristiger ankündigen", hieß es. Die Gewerkschaft bedauere die Auswirkungen auf die Fahrgäste. Sie sei jedoch weiterhin gesprächsbereit, "vorausgesetzt, der Arbeitgeber legt ein Angebot vor, das diesen Namen auch verdient".
Von der Saarbahn hieß es, es sei unbekannt, wie lange der Streik andauern werde. Gegebenenfalls sollte der Regelbetrieb der S1 am Abend nicht mehr hochgefahren werden. Für Samstag und Sonntag lägen auch Streikankündigungen vor. Konkrete Angaben zu Beginn und Ende des Streiks enthielten die Aufrufe nicht. Unabhängig vom Streikgeschehen werde ein Schienenersatzverkehr mit Extrabussen angeboten. "Sollte die GDL nicht streiken, kann die S1 verkehren", erklärte das Unternehmen.
© dpa | 21.08.2026 19:04









