Die Schwedter würden kaum Fahrzeitverlängerung haben, betonte Crumbach. "Es liegt so im Bereich um die drei Minuten." Die Fahrgäste hätten zwar die Schwierigkeit, dass sie jede Stunde umsteigen müssten - und nicht mehr wie bisher jede zweite Stunde. Er glaube jedoch, dass die stündliche Anbindung Angermünde-Schwedt dazu führen werde, dass diese Strecke sehr viel stabiler laufe als bislang. "Und dann haben wir insgesamt ein deutlich verbessertes Angebot."
Die aktuelle stündliche Direktverbindung nach Schwedt - der RE3 - soll zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026 eingestellt werden. Stattdessen sollen Pendler, Ausflügler und Urlauber nun in Angermünde vom bald dort endenden RE3 in die Regionalbahn RB61 nach Schwedt umsteigen. Der RE3 wird dann stündlich weiter in Richtung Ostsee fahren.
© dpa | Abb.: Deutsche Bahn AG / Christian Bedeschinski (Symbolbild) | 08.08.2026 06:42







