Besonders im Regionalverkehr verzeichnete der Staatskonzern ein deutliches Plus: Rund 1,8 Milliarden Fahrgäste nutzten die Züge von DB Regio. Als Grund gilt unter anderem der Gewinn neuer Strecken-Ausschreibungen, etwa in Sachsen-Anhalt sowie auf der Verbindung zwischen Stuttgart und dem Bodensee. Im Fernverkehr (ICE/IC) blieb die Nachfrage mit 136 Millionen Reisenden stabil.
Das Unternehmen steht laut Geschäftsbericht jedoch weiterhin vor dem sogenannten "Baustellen-Paradoxon": Während die Reiselust ungebrochen sei, leide der Betrieb massiv unter der maroden Infrastruktur. Das "hohe Bauvolumen" wird explizit als Hauptursache für die mangelnde Pünktlichkeit angeführt.
Absender: dts Nachrichtenagentur | Abb.: Deutsche Bahn AG / Oliver Lang (Symbolbild) | 27.03.2026 05:20









