Der Vorstand der DB-Regio, Harmen van Zijderveld, nahm an einer Gedenkveranstaltung in Mannheim teil, wo die Einsatzstelle des getöteten Serkan C. war. "Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dort haben wir des Kollegen gedacht. Vielen hier war er persönlich ein Freund", schrieb van Zijderveld danach auf der Plattform Linkedin.
Er betonte, dass die DB ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht allein lasse. "Wir schulen sie darin, gefährliche Situationen zu deeskalieren. Wir haben mehr und mehr Kolleginnen und Kollegen mit Bodycams ausgerüstet, wenn diese das wünschen." Doch er ergänzte auch: "Bei einer derart hemmungslosen Gewalt, wie wir sie jetzt erlebt haben, gibt es leider keinen hundertprozentigen Schutz."
© dpa | 04.02.2026 18:28









