Die EU sollte China zu Investitionen einladen, forderte Llistosella, "aber zu den gleichen Bedingungen, zu denen europäische Firmen in China arbeiten dürfen, also mit Joint Ventures und Knowhow-Transfer". Subventionen dürften in der Autoindustrie aus seiner Sicht aber nur E-Autos "mit 80 Prozent Local Content inklusive Batterie" bekommen. China müsse Technologie nach Europa bringen, mit Joint-Venture-Partnern. "Das haben sie mit uns auch gemacht", sagte der Manager.
Ein Risiko sieht Llistosella im Lkw-Markt. "Der Lkw-Markt in Europa wird sich in den nächsten drei bis fünf Jahren massiv ändern", warnte er. "Bei elektrischen Stadtbussen passiert das schon. Da ist das Einfallstor geöffnet worden."
Absender: dts Nachrichtenagentur | Abb.: Knorr-Bremse | 03.11.2026 07:08









