Ausschlaggebend für die Entscheidung sei neben dem laufenden Streik, dass die GDL Drohungen zu Arbeitsniederlegungen wiederholt kurzfristig umgeworfen habe, teils mit Vorlauffristen von nur drei Minuten, erklärte der Geschäftsführer der Saarbahn GmbH, Karsten Nagel. Dies lasse "einen verlässlichen und planbaren Betriebsablauf nicht zu". Der Saarbahn gehe es um Klarheit für die Fahrgäste.
In dem Tarifkonflikt fordert die Gewerkschaft für die TramTrain-Fahrer einen eigenen Tarifvertrag. Saarbahn und der kommunale Arbeitgeberverband Saar (KAV) lehnen das ab und wollen die Tarifpartnerschaft mit der GDL nicht fortsetzen.
© dpa | 31.10.2026 17:18








