Es fehle ein "vernünftiger Plan", führte er aus. "Es gibt ihn weder bei den Hochleistungskorridoren noch bei den für den Regionalverkehr entscheidenden Strecken – schlicht nirgendwo. Das ist auch kein Brandenburger Problem." Das Problem bestehe "überall", so Crumbach. "Die DB insgesamt ist grandios gescheitert. Das ist der Befund."
In Brandenburg kritisiert Crumbach schon seit langem die fehlende Zuverlässigkeit der Bahn etwa bei der Einhaltung von selbstgesteckten Fristen für Baumaßnahmen. So werde auf der Strecke Berlin - Hamburg noch immer teilweise gebaut. "Eisenbahnverkehrsunternehmen berichten mir, dass Restarbeiten teilweise als betriebliche Störungen deklariert werden, obwohl es keine sind."
© dpa | 31.08.2026 08:57








