
v.l.n.r.: Bernhard Middendorf (Universität Kassel), Ismail Ertug (DB), Joachim Hugo (Bundesverkehrsministerium), Timon Gremmels (Hessischer Wissenschaftsminister), Ute Clement (Universitäts-Präsidentin), Dirk Schütz (DB), Alexander Wetzel (Universität Kassel). Im Gerät in der Mitte werden Proben des neuartigen Betons hergestellt, © Deutsche Bahn
Ist das Projekt erfolgreich, soll die neue Betonart auch woanders verbaut werden. Um dieselben oder bessere Eigenschaften des herkömmlichen Betons zu erreichen, kommen bei der Herstellung spezielle Verfahren zum Einsatz. Die wissenschaftliche Begleitung durch die Uni Kassel soll dafür sorgen, dass der neue Werkstoff bei der Deutschen Bahn in viel mehr Fällen als bisher erlaubt zum Einsatz kommen kann. Das Bundesministerium für Verkehr finanziert das Vorhaben im Rahmen des Bahnprojekts "Kurve Kassel".
Geprüft werden soll dabei auch, inwieweit emissionsarme Baustoffe auch wirtschaftlicher sind. Vor allem bei der Herstellung von Zement, ein Bestandteil des klassischen Betons, fallen viele CO2-Emissionen an.
© dpa | Abb.: Deutsche Bahn | 18.06.2026 21:41







