Die Studie soll klären, welcher Infrastrukturausbau mit welchem Zugangebot wirtschaftlich sinnvoll umsetzbar ist und welche Kosten anfallen. Außerdem soll sie das Fahrgastpotenzial abschätzen. Den Auftrag haben der Kreis Plön, die Stadt Neumünster und Nah.Sh gemeinsam erteilt – sie tragen die Kosten zusammen. In rund einem Jahr sollen Ergebnisse vorliegen.
"Die Machbarkeitsstudie ist ein wichtiger Schritt, um realistisch zu prüfen, ob sich die Bahnstrecke zwischen Neumünster und Ascheberg reaktivieren lässt", sagte Verkehrsstaatssekretärin Susanne Henckel (parteilos). Noch fehle jedoch eine gesicherte Finanzierung für das Projekt. Dennoch könnte die Reaktivierung langfristig sinnvoll zur regionalen Mobilitätsentwicklung beitragen.
© dpa | Abb.: Deutsche Bahn AG / Uwe Miethe (Symbolbild) | 20.02.2026 15:20







