Der Bahnhof in Ansbach empfange die Reisenden nach mehrjährigem Umbau in heller und freundlicher Atmosphäre, begründete die neunköpfige Jury. Die Wartehalle sei lichtdurchflutet und punkte mit geschwungenen Holzbänken und stilvollen Deckenleuchten. Bahnsteige und Unterführung seien ebenfalls umfassend saniert worden und barrierefrei zugänglich.
Gut erreichbar mit Bus, Auto oder Fahrrad
Die Jury lobte zudem die gute Anbindung des Bahnhofs: "Der Busbahnhof befindet sich in Ansbach unmittelbar vor dem Bahnhofsgebäude und ist somit auf denkbar kurzem Wege erreichbar", hieß es in der Begründung. Zudem gebe es verschiedene Parkmöglichkeiten für Autos und Abstellplätze für Fahrräder.
Die Allianz pro Schiene vergibt den Titel für den Bahnhof des Jahres seit 2004. Bei der Auswahl sind die Perspektive und die Bedürfnisse der Reisenden ausschlaggebend. In der Jury sind unter anderem der Verkehrsclub Deutschland, der Fahrgastverband Pro Bahn und der Deutsche Bahnkunden-Verband vertreten.
© dpa | Abb.: Deutsche Bahn AG / Christian Bedeschinski | 15.10.2026 05:55










