Unklar sei, wie das Auto hinter die Schranke kam. Ein Gutachter sei vor Ort, um den Unfall zu rekonstruieren. Der Zug auf der Strecke von Ingolstadt nach Regensburg sei etwa 120 Stundenkilometer schnell gewesen. Der Fahrer hätte vermutlich wenig Überlebenschancen gehabt, wenn der Wagen voll erfasst worden wäre, hieß es weiter.
Die rund 130 Fahrgäste in dem Zug blieben nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Noch mehr Glück im Unglück in der Hitze: Die Klimaanlage im Zug funktionierte auch nach dem Unfall, die Fahrgäste mussten noch ungefähr eineinhalb Stunden im Zug bleiben. Die Feuerwehr versorgte sie mit Getränken. Sie wurden mit Bussen zum nächsten Bahnhof gebracht.
© dpa | 11.08.2026 19:48






