Die finalen Kosten stünden erst fest, wenn alle Abrechnungen und Nachforderungen abgeschlossen seien, teilte die Bahn mit. Zudem habe man während der monatelangen Arbeiten mehr Anlagen erneuert als ursprünglich geplant. Man habe bei der Prüfung der Infrastruktur "weitere Sanierungspotenziale erkannt" und die Arbeiten gleich mit erledigt, teilte die Bahn mit.
Probleme auf der Zielgeraden: Drei Wochen Verzögerung
Eigentlich hätten schon am 10. Juli wieder Züge zwischen Nürnberg und Regensburg rollen sollen. Weil die sicherheitstechnische Prüfung der neuen Stellwerkstechnik länger dauerte, blieb die Strecke aber weiter gesperrt.
Auf einem Teilstück der Strecke von Mittelfranken in die Oberpfalz rollen schon seit Montag wieder einzelne S-Bahnen. Von Samstag an sollen wieder alle Züge fahrplanmäßig dort unterwegs sein. Es gebe zwar noch Restarbeiten zu erledigen wie Abrisse oder den Abbau von Baustellenflächen, teilte die Bahn mit. Diese sollen aber keine Auswirkungen auf die Zugfahrten haben.
© dpa | Abb.: Deutsche Bahn AG / Daniel Karmann | 31.07.2026 12:45







