Je nach betroffenem Standort kann es nach Einschätzung der Gewerkschaft zu Einschränkungen auf einzelnen Linien und Strecken kommen. In kleineren Unternehmen könne es zu Ausfällen im gesamten Streckennetz kommen.
Die Liste der Nahverkehrsbetriebe, deren Streckennetz durch den Warnstreik betroffen sein könnte, umfasst 14 der insgesamt rund 30 vom Tarifkonflikt betroffenen Unternehmen. Darunter sind die KVB (Köln), die Rheinbahn (Düsseldorf) sowie die Stadtwerke in Wuppertal, Krefeld und Hamm.
Im Tarifkonflikt im kommunalen Nahverkehr geht es um die Arbeitsbedingungen der etwa 30.000 Beschäftigten in rund 30 Nahverkehrsbetrieben in NRW. In zwei Verhandlungsrunden ist bislang keine Einigung erzielt worden. Die dritte Tarifrunde beginnt am 24. März und ist für mehrere Tage angesetzt. Während der Verhandlungen sind keine Warnstreiks geplant.
© dpa | 21.03.2026 06:35







