Der Warnstreik beginnt regional zu unterschiedlichen Zeiten, entscheidend ist in der Regel der Betriebsbeginn der Verkehrsunternehmen. Zu den ersten betroffenen Unternehmen dürften die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gehören, wo der Betriebstag normalerweise um 3.00 Uhr beginnt.
Nicht gestreikt wird in Niedersachsen und zunächst auch nicht in Baden-Württemberg.
In den Tarifverhandlungen, die in allen 16 Bundesländern meist mit den Kommunalen Arbeitgeberverbänden geführt werden, fordert Verdi insbesondere deutlich bessere Arbeitsbedingungen - etwa durch kürzere Wochenarbeitszeit und Schichtzeiten, längere Ruhezeiten, aber auch durch höhere Zuschläge für Arbeit in der Nacht und am Wochenende. In Bayern, Brandenburg, dem Saarland, Thüringen und bei der Hamburger Hochbahn wird zusätzlich über höhere Löhne und Gehälter verhandelt.
© dpa | 26.02.2026 21:17








