Die übrigen neuen "Regiolis"-Züge werden dann bis Dezember 2026 nach und nach auf den anderen Strecken zwischen Ostfrankreich sowie Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland den Verkehr übernehmen, sagte der Vize-Präsident der Région Grand Est, Thibaud Philipps. Dabei handelt es sich um die Strecken Straßburg-Karlsruhe, Straßburg-Saarbrücken, Straßburg-Wissembourg-Neustadt/Weinstraße, Metz-Trier und Metz-Saarbrücken.
Ab Ende 2027 sollen die Grenzstrecken alle in einem verbesserten festen Takt bedient werden. Dies hilft Menschen, die etwa für Arbeit oder Studium täglich ins Nachbarland pendeln.
Die für 388 Millionen Euro beschafften 30 neuen Züge sind in Frankreich, das die Kosten größtenteils trägt, bereits im Einsatz. Welches Bahnunternehmen diese Züge künftig fahren wird, wird im Moment noch in einer Ausschreibung bestimmt. Die Züge des Herstellers Alstom funktionieren mit den unterschiedlichen Bahn-Stromnetzen der beiden Länder und verfügen auch über einen Dieselantrieb.
© dpa | Abb.: Verkehrsministerium Baden-Württemberg | 31.01.2026 08:30






