Die 34-Jährige forderte den Mann demnach auf, aufzuhören. Den Angaben zufolge habe der Beschuldigte aufbrausend und aggressiv reagiert. Bei dem Halt am Bahnhof Rosenheim erwartete ihn demzufolge bereits die Bundespolizei. Er habe angegeben, sich nicht an den Vorfall erinnern zu können. Ein Atemalkoholtest habe etwa 1,6 Promille ergeben, sagte ein Polizeisprecher.
Nachdem die Bundespolizisten Zeugenaussagen aufgenommen hatten, durfte der Sonderzug laut Polizeiangaben weiterfahren - ohne den Beschuldigten. Der Mann sei später entlassen worden, habe aber 1.100 Euro Sicherheit für das Strafverfahren hinterlegen müssen, hieß es. Ob es sich bei der Zugreise um eine geschlossene Gesellschaft oder einen offenen Partyzug handelte, konnte der Sprecher nicht sagen.
© dpa | 26.01.2026 15:26








