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Es wird vermutet, dass es sich um die beiden Personen handelt, die nach dem Unfall vom Sonntagabend noch als vermisst galten. Die Autopsie und die Identifizierung der beiden Leichen am Gerichtsmedizinischen Institut in Córdoba steht jedoch noch an. Die Suche in den Trümmern werde fortgesetzt, bis sicher sei, dass dort keine Opfer mehr liegen, hieß es.
Bei dem Zusammenstoß von zwei Hochgeschwindigkeitszügen waren auch Dutzende Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Die Verletztenzahl wurde zuletzt offiziell mit 123 angegeben. 31 liegen noch im Krankenhaus, und sechs von ihnen würden noch auf Intensivstationen behandelt, teilte der andalusische Notdienst auf X mit. Aber kein Verletzter schwebt demnach in Lebensgefahr.
© dpa | 22.01.2026 17:39









